BIO.

Meine Karriere begann mit fünf Jahren beim FC Bethlehem in Bern. Sechs Jahre lang formte ich mein Talent bei den Junioren des Berner Clubs. 1996 wechselte ich dann zum SC Bümpliz, wo ich schon nach einem Jahr in der ersten Mannschaft spielte und in der folgenden Saison sieben Tore erzielen konnte. Vier Jahre später klopfte GC Zürich an meine Tür und bot mir einen Platz in der Nachwuchsabteilung an, wo ich unter Piet Hamberg (heute Liverpool) die beste Ausbildung geniessen konnte.

2001 begann meine Zeit in der Schweizer Super League. Gleich in der ersten Saison gewann ich mit GC meinen ersten Meistertitel, was wir 2003 wiederholen konnten. 2003 wurde ich dann an den FC Thun ausgeliehen. Auch dort war ich bald Stammspieler auf meiner Lieblingsposition im defensiven Mittelfeld. Als wir in der Hinrunde der Saison 2004/2005 auf dem ersten Platz standen, kamen die ersten internationalen Angebote: Valencia, Ajax Amsterdam, HSV, AS Roma, Chievo Verona und Hannover 96 zeigten ihr Interesse!

Ein weiterer Karrieresprung war 2005 der Wechsel zum FC Basel. Unter Christian Gross konnte ich in der Champions League und im UEFA Cup spielen. Dadurch wurden wieder internationale Clubs auf mich aufmerksam: 2006 konnte ich zum 1. FC Köln wechseln, der zu dieser Zeit von Hanspeter Latour, meinem Mentor, trainiert wurde. Leider dauerte mein Einsatz in Köln nicht lange. Als ich mich kurz vor Saisonende verletzte, wurde der Vertrag aufgelöst.

2008 bin ich zu BSC Young Boys gewechselt, wo ich auch heute spiele. Es freut mich, mit YB in einem der Spitzenclubs der Schweiz und hoffentlich auch in den kommenden Jahren international spielen zu können.

Bei der Schweizer Nationalmannschaft kam ich bereits früh zum Einsatz, spielte von U15 bis U21. Die U21-EM war auf jeden Fall eines der ganz grossen Highlights. Ich denke immer gerne zurück an mein Tor gegen Portugal, das zu der 2:2-Sensation führte.

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